Bei der Bundestagswahl am 18. September 2005 wurde ich als Kandidat des Wahlkreises Recklinghausen I zum ersten Mal in den Deutschen Bundestag gewählt. Dieses Vertrauen, das mir dabei die Wählerinnen und Wähler gegeben haben, ist mir Ansporn und Auftrag, mich in Berlin für alle Belange Recklinghausens, Castrop-Rauxels und Waltrops einzusetzen, damit sich die Potenziale unserer Region wieder stärker entfalten können. Auf diesem Wege können Sie sich über meine Person, meine Arbeit als Abgeordnete des Deutschen Bundestages und meinen Wahlkreis informieren.
Ihr Philipp Mißfelder

Anlässlich seiner erneuten Nominierung als CDU-Wahlkreiskandidat durch die Wahlkreisvertreterversammlung der Städte Recklinghausen, Castrop-Rauxel und Waltrop (Bundestagswahlkeis 122) erklärt der heimische Bundestagsabgeordnete Philipp Mißfelder:
„Ich danke allen Wahlkreisvertretern für das Ergebnis und das großartige Vertrauen, dass mir durch dieses Votum mit 98 Prozent ausgesprochen wurde. Dieses Ergebnis ist mir persönlich eine große Verpflichtung, mich weiterhin mit meiner ganzen Kraft für die Belange Recklinghausens, Castrop-Rauxels und Waltrops, aber auch des gesamten Kreises Recklinghausen und unserer Region einzusetzen."

Bei einer gemeinsamen Veranstaltung der Jungen Union und der Senioren-Union Gelsenkirchen warb der heimische Bundestagsabgeordnete Philipp Mißfelder für ein Miteinander der Generationen.

Im Jahr 2009 stehen in NRW mit der Kommunal-, der Europa- und der Bundestagswahl drei Wahlkämpfe bevor. Die CDU Recklinghausen ist jetzt bereits aktiv, um hunderte Plakatständer zu reinigen und sich für die kommenden Wahlkämpfe fit zu machen.

In seinem Impulsreferat „Das Miteinander der Generationen“ ging JU-Bundesvorsitzender Philipp Mißfelder MdB bei der Kreisversammlung der JU im Kreis Recklinghausen auf den demografischen Wandel ein.
Anlässlich des 47. Jahrestages des Mauerbaus durch die SED-Führung am 13. August 1961 erklärt der heimische Bundestagsabgeordnete Philipp Mißfelder MdB: „Als DDR-Grenztruppen und Pioniere der Nationalen Volksarmee am Morgen des 13. August 1961 sämtliche Verkehrsverbindungen zwischen Ost und West abriegelten, wurde der verbrecherische Charakter des sozialistischen ‚Arbeiter- und Bauernstaates’ deutlich. Unter den Augen der Weltöffentlichkeit errichteten Bauarbeiter im Auftrag der SED-Diktatur eine Mauer, die Deutschland und die Welt 28 Jahre teilen sollte. Hunderte Bürger aus dem Osten Deutschlands bezahlten ihre Sehnsucht nach Freiheit und Demokratie mit dem Leben."

Die Junge Union (JU) Recklinghausen wählte ihren Vorstand neu. Die Mitgliederversammlung wählte ohne Gegenstimme Verena Gärtner zur Vorsitzenden. Die 23-jährige Studentin der Sozialwissenschaft löst die bisherige Vorsitzende, Katharina Strohmeyer, nach sechs Jahren im Amt ab.
