
Über das Thema „Wie sozial ist unsere Marktwirtschaft?“ diskutierte der heimische Bundestagsabgeordnete Philipp Mißfelder am Montag, den 22. September 2008, in der TV-Sendung „Was erlauben Strunz?“ mit Sahra Wagenknecht, Europaparlamentariern der Linkspartei. Die bekennende Kommunistin Wagenknecht hatte mit ihrer Forderung, es sei verfassungsgemäß, BMW zu enteignen, zuvor für Aufregung gesorgt. Philipp Mißfelder verteidigte hingegen die familiengeführten Unternehmen: Sie seien es, die in unserer Region Arbeitsplätze schaffen und für wirtschaftlichen Wachstum sorgen. Ein Blick auf den verheerenden Zustand der DDR-Wirtschaft belege, dass die von der Linkspartei gewollte Staatswirtschaft unserem Land großen Schaden zufüge. „Wenn ich mir vorstelle, dass Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht gemeinsam BMW managen, dann gibt's bald keinen 1er oder 7er mehr, dann wird in Zukunft wieder mit dem Trabi gefahren“, sagte Mißfelder in der von Claus Strunz, dem scheidenden Chefredakteur der BILD am Sonntag, moderierten Runde im TV-Sender N24.