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Archiv 2007

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Hohenschönhausen ist Mahnung an kommunistische Diktatur

22.11.2007

Auf der Mitgliederversammlung der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, dessen Fördermitglied Philipp Mißfelder ist, betonte der heimische Bundestagsabgeordnete noch einmal die Bedeutung der friedlichen Revolution Ostdeutschland, die sich in diesem Jahr zum 18. Mal gejährt hat.
Ehemalige Häftlinge setzten sich Anfang der 1990er Jahre dafür ein, am Ort der Haftanstalt der Staatssicherheit eine Gedenkstätte zu schaffen. 1992 wurde das Gefängnisareal daraufhin unter Denkmalschutz gestellt. „Es ist für mich eine Selbstverständlichkeit, Berlin-Besucher durch die Gedenkstätte Hohenschönhausen zu führen. Sie ist eine Mahnung an die zweite deutsche Diktatur, die unbedingt erhalten bleiben muss“, so Philipp Mißfelder.
Der Förderverein Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen stellt sich die Aufgabe, die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen bei der Auseinandersetzung mit der kommunistischen Diktatur in Ostdeutschland materiell und ideell zu fördern
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