In seiner 11. Rede vor dem Plenum des Deutschen Bundestages sprach der heimische Bundestagsabgeordnete Philipp Mißfelder am Mittwoch, den 12. Dezember 2007, in einer Aktuellen Stunde zum Thema: „Haltung der Bundesregierung zur Angemessenheit von Managereinkommen in Deutschland“. Dabei machte Philipp Mißfelder in seiner Rede als Mitglied des Wirtschaftsausschusses im Plenum des Deutschen Bundestages deutlich, dass es die CDU gewesen ist, die auf ihrem Bundesparteitag in Hannover die aktuelle Debatte über zu hohe Managergehälter angestoßen hat.
Philipp Mißfelder lehnte in seiner Rede jegliche staatliche Lohnfindung nach oben und nach unten ab: „Es ist derzeit zu beobachten, wie unvernünftige Vorschläge in die Debatte eingebracht werden. Ich halte deshalb die Forderung nach einem Gesetz, das Obergrenzen für Gehälter festschreiben will, für nicht sachgerecht. Was kommt denn dann als nächstes? Erst haben wir den Mindestlohn. Als nächstes soll das Maximalgehalt kommen. Dann können wird auch gleich Mindestgewinne für Unternehmen gesetzlich festschreiben,“ so Philipp Mißfelder im Plenum. “Wir würden mit einem Gesetz über die Höchstgrenze von Managergehältern unsere höchsten Verfassungsgüter gefährden: Die Vertragsfreiheit und die Eigentumsrechte.“