Bei der Bundestagswahl am 18. September 2005 wurde ich als Kandidat des Wahlkreises Recklinghausen I zum ersten Mal in den Deutschen Bundestag gewählt. Dieses Vertrauen, das mir dabei die Wählerinnen und Wähler gegeben haben, ist mir Ansporn und Auftrag, mich in Berlin für alle Belange Recklinghausens, Castrop-Rauxels und Waltrops einzusetzen, damit sich die Potenziale unserer Region wieder stärker entfalten können. Auf diesem Wege können Sie sich über meine Person, meine Arbeit als Abgeordnete des Deutschen Bundestages und meinen Wahlkreis informieren.
Ihr Philipp Mißfelder
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In seiner 14. Rede vor dem Plenum des Deutschen Bundestages sprach Philipp Mißfelder am Donnerstag, den 13. November 2008, zur Novelle des Filmförderungsgesetzes. Dabei betonte Philipp Mißfelder als zuständiger Berichterstatter für die Filmförderung im Ausschuss für Kultur und Medien des Deutschen Bundestages, dass Film sowohl Wirtschafts- als auch Kulturgut ist.

In seiner 13. Rede vor dem Plenum des Deutschen Bundestages sprach Philipp Mißfelder am Mittwoch, den 12. November 2008, zu einem Gesetzentwurf von Bündnis 90/Die GRÜNEN zur Einführung eines Korruptionsregisters. Dabei machte Philipp Mißfelder als zuständiger Berichterstatter im Wirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestages deutlich, dass Korruption nicht geduldet werden kann und in unserer sozialen Marktwirtschaft nichts zu suchen hat.

Beim Deutschlandtag der Jungen Union Deutschlands (JU) vom 7.-9. November in Rust wurde der heimische Bundestagsabgeordnete Philipp Mißfelder mit 89,1 Prozent in seinem Amt als Bundesvorsitzender der Jungen Union wiedergewählt. Es ist das beste Ergebnis seiner Amtszeit. Im Jahre 2002 wurde Mißfelder das erste Mal gewählt.

Nach der Senioren-Union, der Jungen Union und der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung in der Union (MIT) hat die CDU Nordrhein-Westfalen den heimischen Bundestagsabgeordneten Philipp Mißfelder MdB auf der Landesvorstandssitzung am vergangenen Freitag auf Vorschlag von Ministerpräsident Jürgen Rüttgers MdL einstimmig für das Präsidium der CDU Deutschlands nominiert.

Vom 5. bis 7. Oktober 2008 tagte in Wiesbaden die Bundesdelegiertenversammlung der Senioren-Union Deutschlands. Neben Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel MdB und Bundesfamilienministerin Dr. Ursula von der Leyen hielt auch der heimische Bundestagsabgeordnete Philipp Mißfelder MdB eine Rede vor der Bundesdelegiertenversammlung. In seiner Rede betonte Philipp Mißfelder das gute Miteinander von Alt und Jung innerhalb der CDU. In Wiesbaden befand sich mit den Delegierten aus dem Kreis Recklinghausen unter ihrem Kreisvorsitzenden Hubert Schepokat eine der stärksten Delegationen aller Kreisverbände des Bundesgebietes.

Über das Thema „Wie sozial ist unsere Marktwirtschaft?“ diskutierte der heimische Bundestagsabgeordnete Philipp Mißfelder am Montag, den 22. September 2008, in der TV-Sendung „Was erlauben Strunz?“ mit Sahra Wagenknecht, Europaparlamentariern der Linkspartei.
Angesichts des ablehnenden Votums der SPD im Stadtrat von Castrop-Rauxel zum Bau der B474n erklärt der heimische Bundestagsabgeordnete Philipp Mißfelder MdB:
„Der SPD-Stadtverband unter seinem Stadtverbandsvorsitzenden Frank Schwabe MdB hat sich erneut gegen den Bau der B474n und damit gegen den newPark ausgesprochen, für dessen Erschließung die B474n dringend gebraucht wird. Damit hat sich die SPD in Castrop-Rauxel erneut gegen die Zukunft unseres Kreises Recklinghausen und unserer Region gewandt."

Seit dem 1. August 2008 ist das neue Wohn- und Pflegezentrum Hohbrink in Recklinghausen-Hochlar in Betrieb. Der Stadtteil Hochlar hat damit nach langen Jahren endlich wieder ein eigenes Haus für pflegebedürftige Mitbürger. Der Beginn der Überlegungen für ein Altenheim in Hochlar geht zurück bis ins Jahr 2001. Es waren gerade die CDU Hochlar und ihr Vorsitzender Heinrich Stöcker, die sich intensiv für eine Realisierung eingesetzt haben.

Über die Zukunft der SPD nach ihrem Führungswechsel und die Stabilität der Großen Koalition diskutierte der heimische Bundestagsabgeordnete Philipp Mißfelder am Dienstag, den 9. September 2008, in der TV-Sendung „Phoenix-Runde“ gemeinsam mit der Bundesvorsitzenden der Jungsozialisten, Franziska Drohsel, dem Journalisten Henning Krumrey (Focus) und dem Berliner Politikwissenschaftler Professor Dr. Oskar Niedermayer. „Kurt Beck weine ich keine Träne nach“, erklärte Mißfelder nach dem plötzlichen Abgang des bisherigen SPD-Chefs.
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Bei einem gemeinsamen Treffen der medienpolitischen Arbeitskreise von CDU und CSU anlässlich der Internationalen Funkausstellung in Berlin forderten die Fachpolitiker mehr Qualität im Fernsehen.

Besser hätte es für die Delegation der Jungen Union aus dem Kreis Recklinghausen nicht laufen können: Der heimische Bundestagsabgeordnete Philipp Mißfelder wurde jeweils einstimmig als Kandidat für das Präsidium der CDU Deutschlands sowie für eine weitere Amtszeit als Bundesvorsitzender der Jungen Union Deutschlands nominiert. „Mit ihm haben wir einen Generationen-Anwalt“, so JU-Kreischef Tobias Stockhoff. Philipp Mißfelder wurde vorher sowohl von der Senioren-Union als auch der MIT für dieses Amt vorgeschlagen.
Senioren-Union und Junge Union lehnen eine Altersbegrenzung bei der Gültigkeit von Führerscheinen als „Generationen-Diskriminierung“ ab. Das stellten der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU Deutschlands, Prof. Dr. Otto Wulff, und der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder MdB, in einer gemeinsamen Erklärung klar.
Anlässlich des 47. Jahrestages des Mauerbaus durch die SED-Führung am 13. August 1961 erklärt der heimische Bundestagsabgeordnete Philipp Mißfelder MdB: „Als DDR-Grenztruppen und Pioniere der Nationalen Volksarmee am Morgen des 13. August 1961 sämtliche Verkehrsverbindungen zwischen Ost und West abriegelten, wurde der verbrecherische Charakter des sozialistischen ‚Arbeiter- und Bauernstaates’ deutlich. Unter den Augen der Weltöffentlichkeit errichteten Bauarbeiter im Auftrag der SED-Diktatur eine Mauer, die Deutschland und die Welt 28 Jahre teilen sollte. Hunderte Bürger aus dem Osten Deutschlands bezahlten ihre Sehnsucht nach Freiheit und Demokratie mit dem Leben."
